Tschüss Kopf. Tschüss Verstand. Ihr könnt später wiederkommen.

taminaurbaniak.de


März 2013

Reisen: Bretagne - fast schon so etwas wie eine Ostertradition.

Lieblingswort des Monats: “zugelesen” (as in “zugehört”). “Hauseignung”.

Erfreulichste Post: “DANKE - ein paar persönliche Worte müssen noch sein…” Und der Bußgeldbescheid vom Blitzer an der Zoobrücke in Köln, der nur auf 20 Euro lautete.

Schönstes Geschenk: Es war ein geschenkträchtiger Monat. Blumen. Topfblumen. Entenküken. Eine wunderbare Karikatur. Teetassen (groß, viele).

Gekauft: eine blau-weiß geringelte Armor-Lux-Mütze

Arbeit: tausend letzte Male

Party: Omas 85. Schöööön bei Wetterkamp. In der Bauernschänke. Und - wenn auch eher eine “Party”: Abschiedsfeier bei Micki.

Sport: Wandern auf dem sentier des douaniers (Zöllnerpfad, GR 34)

Lecker: “Finnischer Flammlachs auf dem Nagelbrett gegrillt mit Honig, Zitronenpfeffer und Cognac flambiert nebst Senf-Dillsauce” mit dazu passendem (?) Wein - handausgewählt aus einer 500-Weine-Liste…

Am meisten gelacht: am “Habemus Papam!”-Tag über die Konversation mit Lieblingsfreundin M., während alle Welt auf den Balkon starrte und wissen wollte, wer denn nun der neue Papst ist: “Ich glaub, man kriegt das vor dem Fernseher eher mit als die auf dem Petersplatz. Stell dir vor, du stehst ganz hinten!”  “Oder: Du stehst mittendrin und musst Pipi!”

Und später: “Oh, er wirkt sehr angespannt.” “Oder in sich gekehrt.” “Die Rede hatte er jedenfalls nicht vorbereitet.” “Erstmal n Vaterunser.” “Auf den Schreck!”

Am meisten genervt: von “hast du schon gehört”-Gelaber

Negativ-Überraschung des Monats: Raus aus dem Paradies Redaktion Erkenschwick.

Ich hätte verzichten können auf: Stressträume. Die P************ von B*ainpool. Was glauben die eigentlich, wer die sind?

Weise Worte: “Mach dir keine Sorgen um mich, Tamina!”

Bemerkenswert: Unsere Mütter, unsere Väter

Fazit: “Wir sehen uns im Pool!”

Februar 2013

Reisen: beim Wandertag über die Wupper gegangen. Sogar zweimal!

Weiteste Postkarte: aus Costa Rica!

Beglückend: Bruderwiedersehen. Ausschlafen können.

Besorgend: Nicht auf Zack zu sein

Schönstes Geschenk: ein Jahr

Gekauft: Rauchmelder.

Arbeit: die Grundschulkinder machen alles wieder gut

Party: Kreisprinzentreffen, Väter-Geburtstage

Sport: ist Winter, ne?

Lecker: Schokolade (Fastenzeit? Nicht mit mir!)

Am meisten gelacht: “Hihi, ich wasche ‘nem Mädchen die Haare!”

Negativ-Überraschung des Monats: Mein eigener Brüderle-Moment

Ich hätte verzichten können auf: Freundinnen-Väter, die nicht mehr unter uns sind

Weise Worte: “Liebe ist nichts für Feiglinge.”

Be-Merkenswert: Haus verliert nichts. Auch nicht die Wärmeflasche, die seit Oktober 2012 verschollen war. Und wir wissen, wie wichtig im Winter 2012/2013 Wärmflaschen sind!

Und wie wichtig ein einziges Ei für einen Plätzchen-Teig ist.

Ich hab die Steuererklärung fertig!
Fazit: “Es war überwachend gut.”

Januar 2013

Reisen: Skiiiiiifahr’n! Hinterglemm, my love!

Erfreulichste Nachricht: “Was soll ich sagen? Genussstress trifft es wohl am besten.”

Beglückend: das Patenkind und seine Schwestern. 50 Jahre Élysée-Vertrag und die gemeinsame Sitzung von Bundestag und der Assemblée Nationale. Schnee.

Gekauft: neues Smartphone. Feine Sache, dieses LTE! Und die unzerkratzte Kamera-Linse - toll!

Arbeit: Ranschaffen - ein Januar-Spezifikum.

Sport: Weniger.

Lecker: Erdnüsse. Und das ostfriesische Fünf-Sterne-Hauben-Mützen-Menü der Patentante.

BLAU???

Am meisten gelacht: Über “Hattest du die Spülmaschine in Blau bestellt?” “BLAU??? Nee!” “Oh, das ist die Schutzfolie…”

Negativ-Überraschung des Monats: die Schließung der Redaktion der Westfälischen Rundschau

Ich hätte verzichten können darauf, zu viele Lebensmittel wegzuwerfen. Hausstaubmilben- und Gräser-Allergie in Neuauflage.

Weise Worte: “Don’t cry because it’s over - smile because it happened.”

Be-Merkenswert: #aufschrei, zum Beispiel: “Dass der durchschnittliche Grabscher bei 95 Prozent aller Frauen einfach nur maximalen Brechreiz auslöst – darauf kommen er und seine Kumpels nicht.” (http://dieliebenessy.wordpress.com/2013/01/27/aufschrei/)

Oder: “Wenn eine Frau sagt, wenn hundert, wenn tausend, hunderttausend Frauen sagen, dass sie belästigt, bedrängt, geschlagen, bespuckt, vergewaltigt und weggeworfen wurden, dass sie sich nicht allein im Dunklen auf die Straße trauen und sich in Aufzügen, Parkhäusern, Innenhöfen fürchten, dann ist die richtige Reaktion nicht: Aber als Mann kann einem ja auch was passieren. Und nicht: Ich mache doch nichts. Und auch nicht: Dann muss man halt aufpassen. Sondern man muss Antworten auf die Frage finden: Wie bringt man Männern bei, Frauen keine Angst zu machen? Man kann kleinen Jungs sagen, dass man Mädchen nicht schlägt. Warum sagt ihnen keiner, dass man sie nicht bedrängen soll?”

(www.berliner-zeitung.de/sexismus/sexismus-debatte-um-rainer-bruederle-maenner–gebt-die-herrschaft-auf-,21553418,21588438.html)

Oder: “Muss man es wirklich noch erklären? Im Gegensatz zur herabwürdigenden Anmache ist ein Flirt gemeinhin durch anfänglich eher vorsichtige Versuche gekennzeichnet, den Charakter eines Gespräches dorthin zu lenken, von wo aus mehr möglich ist. Ob das klappt oder nicht, lässt sich über subtilere Signale vermitteln und wahrnehmen als über Bemerkungen zur Oberweite.”

(http://www.sueddeutsche.de/leben/sexismus-debatte-keine-frage-des-dekolletes-1.1587869)

Und: “es muss zuallererst “belästige nicht!” heißen und nicht “wehr dich!”

(https://twitter.com/katjaberlin/status/295869022296215552)

Fazit: “In three words I can sum up everything I’ve learned about life: ‘It goes on.‘“ (Robert Frost)

(Ohne besonderen Anlass, aber: wie wahr! Immer.)

Dezember 2012

Advent - vorher (bzw. mittendrin).

Reisen: nach Hinterglemm!

Lieblingswort des Monats: “fröhliche Weihnachten!”

Beglückend: die Mundharmonika im Weihnachtsgottesdienst. die Handschuhe, die wirklich warm halten.

Besorgend: Erschöpfung mitansehen müssen. Scheidungskinder.

Schönstes Geschenk: Ach, so viele! Ein Womble-Buch und ein Glitzerkuli (mit Glitzer hat man mich sofort!) und ein Superduper-Kindle und überhaupt die ganzen Hightech-Geschenke und Schokolade und die Wärmedecke und all die feinen Dinge

Gekauft: Unzählige Geschenke. Schön!

Arbeit: Sehr aufreibend. Einmal böse gestritten, aber wieder vertragen.

Party: Geburtstagsfeier. Hochzeit.

Sport: Skifahren. Laufen.

Lecker: Plätzchen!

Heiligabend - nachher.

Heiligabend - nachher.

Ich hätte verzichten können auf: den Verlust aller meiner WhatsApp-Nachrichten.

Weise (?) Worte: “Ich wünsche, dass nullkommanix von mir/über mich im Internet erscheint!”

(Ätsch! Mein Weblog!)

♥-Song: dieser hier: Hallelujah - hachz!

Und Jingle Bells in der tränenrührigen “I Dolci”-Version beim Weihnachtskonzert des Willy-Brandt-Gymnasiums. Auch hachz!

Fazit: Hey, 2013! Wir freuen uns auf dich!

November 2012

Reisen: Skifahren geplant. Gewandert (Foto). Jippieh!

Lieblingswort des Monats: “Swing state”

Erfreulichste Mail: “Ich bin Oma!”

Arbeit: beeinträchtigt von “Genervt”

Lecker: Weihnachtsplätzchen

Am meisten genervt: Von den Eieruhrzeiten vor meinem Dienst-Rechner. Big time genervt. ABER SOWAS VON!

Ich hätte verzichten können auf: Unsouveranität

Weise Worte: “Vom seligen Papst Johannes XXIII. stammt das Wort: «Wir sind nicht auf Erden, um ein Museum zu hüten, sondern einen blühenden Garten zu pflegen.» (von hier http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/2608/)

Fazit: Der November war schon reichlich vorweihnachtlich geprägt, sprich vollgepackt. Und der Dezember wurde nicht besser… Folglich *hüstel* gibt es die Blog-Rückblicke erst im Januar 2013. Und verkürzt.

Kommt nicht wieder vor!

Oktober 2012

Reisen: Korfu

Lieblingswort des Monats: Ei der Daus!

Beglückend: Kürbisse schnitzen mit dem Patenkind und seinen 14 Geburtstags-Freundinnen.

Besorgend: Nichtfähigkeit zur Selbstreflexion.

Schönstes Geschenk: TimTams!!

Gekauft: Sechs Call-a-bike-Fahrten im Gesamtwert von 7,44 Euro. Einen Riesenberg Plätzchen-Zutaten. Drei Gutscheine für Wellnesshotelübernachtungen fürs Wanderwochenende. Eine Regenhose für ebendieses Wochenende. Ugg Boots.

Arbeit: Mit mehr oder weniger Lachen, je nachdem in welcher Besetzung.

Party: Patenkindsgeburtstagsparty mit Kürbisschnitzen und Stockbrot.

Sport: Mountainbiken auf den Chlomos. Schnuppersurfen. Body-Shaping. Aquarobic. Stepaerobic. Summer-Workout. Und Strandspaziergänge.

Lecker: Moussaka in der kleinen Taverne in Korfu-Stadt.

Am meisten gelacht: beim Ausgehen in Agios Georgiós ins “Kafesas”.

Am meisten genervt: Von Menschen, die immer nur hadern und halbleere Gläser zu ihrem Lebensprinzip machen.

Ich hätte verzichten können auf: die selbst kaputt gehauene Brille. Zwei Tage vor dem Urlaub, übrigens. Mückenstiche.

Weise Worte: “Dieses ganze Leben ist zu viel Information. Es gibt zu viele Nachrichten, zu viele Buecher, zu viele Teesorten, zu viele Fragen, zu viele Meinungen, zu viele Moeglichkeiten, zu viel Wissen und zu viel Unwissen, wer soll denn da jemals durchblicken. Nur Schlaf, Schlaf gibt es immer zu wenig” http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/559032/Too-Much-Information

♥-Song: “Keine Sterne in Athen” (aber auf Korfu! Millionen!), “Griechischer Wein”

Fazit: Jetzt rückt der Winter an. Ist in Ordnung.

September 2012

Reisen: Nicht selbst unternommen, aber gelesen und dabei komplett dabeigewesen gefühlt: http://www.londonleben.co.uk/queen_mary_2/

Beglückend: Kürbissuppe.

Besorgend: Hinterherläufer. Nicht-allein-sein-können. Weinerlichkeit.

Gekauft: Einen Cord-Rock plus pinke brombeerfarbene Strumpfhosen.

Arbeit: Ab sofort ganz nah am Menschen. Storytelling, Nutzwert und Service-Gedöns. Großartig: Die Sache mit dem Fetten Hecht.

Party: Man ist immer so party, wie man sich fühlt.

Sport: Ein ganz normaler Lauf-Schwimm-Radel-Sommermonat.

Am meisten gelacht: beim Mädels-Treffen und der Diskussion über unsere derzeitige Lektüre.

Turbulenz des Monats: Wiedersehen mit den Aussie-Freunden bei “Carlos”, dem ewig überfüllten Portugiesen in DO-Süd.

Negativ-Überraschung des Monats: Antisemitismus ist unter uns. WTF???

Ich hätte verzichten können auf: Thrombosen (nicht bei mir)

Weise Worte hat der Zeitzeuge gesagt, der uns durch das ehemalige Stasi-Untersuchungsgefängnis führte. Sie genügten und wirkten in ihrer Schlichtheit.

Be-Merkenswert: “Dem deutschen Volke - Eine parlamentarische Spurensuche. Vom Reichstag zum Bundestag.” - eine Film- und Lichtprojektion.

Das Bürgerfest in Bellevue mit drei Bundespräsidenten auf Tuchfühlung auf einmal.

♥-Song: “Ich will keine Schokolade” in der Version von “Uschi” beim Mauerpark-Karaoke.

Fazit: “Get a life!”

August 2012

Reisen: Rheinsteig

Beglückend: Gute Herzwerte. Das Feuerwerk über Schloss Nordkirchen. Feuerwerk überhaupt.

Besorgend: Nö. Nix Akutes.

Schönstes Geschenk: ein Tag mit Patenkind und Patenkindsschwestern und Patenkindsmutter

Gekauft: endlich wieder mal diverse Konzerttickets.

Arbeit: endlich wieder was los nach der Sommerruhe!

Party: Omas 90. natürlich! Und die Hochzeit am 18.

Sport: endlich das Radfahrdefizit des Sommers aufgeholt.

Lecker: grillen. Und Eismarillenknödel im Restaurant Ackermann.

Am meisten gelacht: Beim Wandern am Rheinsteig. Beim Selbstauslöser-Gruppenfoto-Fabrizieren. Und mit “Ihr dürft mich Rudi nennen”-Rudi. Mit dem Patenkind beim Fotos-Machen in der Umkleide von Prim*rk.

Am meisten genervt: Von Schwarzmalern.

Weise Worte: “Noooo! *throws remote at TV in a huff* Don’t put the flame out! Sobs #closingceremony” (von hier)

♥-Song: “Chariots of Fire”, gerne gefolgt von Medaillen und Tränen hier oder dort, “Survival“, Muse, diesmal aber nicht im Twilight-Soundtrack-Context, sondern wegen Olympia - wie auch “World in Our Hands”, Taio Cruz

Fazit: “Gesunde Ernährung ist ja eine Sache, aber Zucker, Coffein und Alkohol machen Menschen grundsätzlich netter als Quark, Möhren und Kräutertee”. Tsihihi! (https://twitter.com/Wondergirl/status/239409766911311872)

Juli 2012

Reisen: Keine. Dafür umso mehr Reisegrüße erhalten.

Lieblingswort des Monats: Kordel.

Erfreulichste Mail/Postkarte: die vom Patenkind (siehe Scan). Hach!!

Beglückend: Spazieren gehen rund um den Schlachtensee und Rhabarberkuchen essen. Wenn südafrikanische Schwimmer Medaillen bekommen und bei der Siegerehrung weinen. Und deren Eltern auch. Und ich auch. Und die Lieblingsolympia-Freundin auch.

Gekauft: ein rotes Kleid. Das kostspieligste, das ich je hatte. Allerdings hatte ich bislang auch noch kein rotes Kleid.

Arbeit: geht ruhig von dannen.

Party: Hochzeit 07.07.

Lecker: Viennetta Red Berries.

Sport: Olympia-Eröffnung. Die Jugend fackelt die Fackel an, die 204 Nationen im Sport vereint. Sir Simon Rattle dirigiert Mr. Bean. David Beckham im Wassertaxi mit dem olympischen Feuer. Die Tschechen in Gummistiefeln. Die Bermuderaner (Bermuden? Bermuderiten? Bermuder?) in ebensolchen Hosen.

Schön: Olympia-Eröffnung in Fern-Gesellschaft sehen und per WhatsApp kommentieren (”Herr Poschmann gehört verboten!” “Mit Harry, Kate und William würde ich in die WG ziehen!” “Im Herzen bin ich Britin heute!” “Schluchz!”)

Am meisten genervt: von unselbständigen Männern.

Ich hätte verzichten können auf: das sabbernde Gelaber der Männer in sommerlichen Zeiten, da Frauen Röcke und Kleider tragen (oder Beachvolleyball spielen). Echtjetzma! Buh!

♥-Song: “Call me maybe”, performed vom US-amerikanischen Schwimmer-Team
Fazit: “Zeit für neue Verbindlichkeit.” (von hier) Stimmt. Immer. Commitment, baby!

Juni 2012

Reisen: Kitzbühel. I like.

Lieblingswort des Monats: “füchsiniger” (gegenderte, adjektivierte Steigerungsform von “Du bist ja ein Fuchs!”)

Erfreulichste/lustigste Mail: “…blättere ich durch die Stimberg Zeitung und lese (…) mit einigem Erstaunen, dass (…) am 5. Juli die Hochzeit ihres Sohnes ist. (…) Kannst du uns hierzu aufklären oder wurdest du womöglich auch im Dunkeln gelassen?”

Beglückend: Die Berge. Und so dolle Anstrengung, dass sie einen fast aus der Dusche kippen lässt.

Besorgend: Ob das große Fest halten wird, was es verspricht.

Schönstes Geschenk: DFB-Trikot. Hier kann man’s sehen.

Gekauft: Geschenke. Und jede Menge Zugtickets.

Arbeit: Viel bis zur letzten Minute. Und dann Urlaub.

Party: Standesamtliche Bruder-Hochzeit.

Sport: Mountainbike-Fahrt auf das Kitzbüheler Horn; 865 Höhenmeter auf sieben Kilometer verteilt (anschließend weitere 38 Kilometer). Beim Hochfahren irgendwann so erschöpft sein, dass man nur noch denkt: “Blöde Kühe, blöde Wiesen, blödes Fahrrad, blöde Sonne, blöde Spitzkehre, blöder Berg, blöder Panoramablick”. Oben ankommen und sofort denken: Och, so schlimm war’s nu doch nicht.

Ich hätte verzichten können auf: Die Halbfinal-Niederlage gegen Italien.

Weise Worte: “Du bist das Beste, was mir je passiert ist.” (Merke: Dieses Posting ist stark gefärbt von eheschließerischen Einflüssen.)

Be-Merkenswert: Die Jubilee-Feiern für die Queen. (Möchte mal wieder nach London.)

Mit “There Must Be An Angel (Playing With My Heart)”, performed von Annie Lennox beim Diamond Jubilee vor dem Buckingham Palace auf der grandiosen Mark-Fisher-Bühne um/am/im Victoria Memorial. Und Tom Jones’ Flamenco-Version von “Delilah” (1968!) - auch oder weil er ganz schön grau ist mittlerweile. Und Roooooooobbiiiiiiiieeee! *quietsch* mit “Mack the Knife” (Peter Urban: “Seh ich da graue Haare? Aber - 38, ein Mann in den besten Jahren.” Oh ja. Still gorgeous.) Oder Madness mit “Our House” auf dem Dach (!) des Buckingham-Palastes (!!). “Performance of a lifetime”, sagt Rolf Harris. O yes indeed! (Und wert, wegen der späten Austrahlungsstunde dafür am nächsten Tag böse unausgeschlafen zu sein…!) Und dann Charles: “Her Majesty… Mommy!”

♥-Song: “All My Loving”, ebendort performed by Sir Paul MacCartney

Fazit: Alles gut.