“…and I know too much to go back an’ pretend
‘Cause I’ve heard it all before
And I’ve been down there on the floor
No one’s ever gonna keep me down again

Whitehaven Beach auf Whitsunday Island (mit 99,7 % Quarzgehalt der weißeste Strand der Welt).
Oh yes, I am wise
But it’s wisdom born of pain
Yes, I’ve paid the price
But look how much I gained
If I have to
I can do anything”
(Helen Reddy, “I Am Woman”)
.
Reise des Jahres (in Personalunion mit: Lieblingsland, teuerste Anschaffung, weitestweg ever von zu Hause): Australien! Hatte daran jemand gezweifelt? Ich nicht. Nie.
Lieblingsstrand: Whitehaven Beach (siehe Foto Nr.1).
Zu Gast bei Freunden: Kroatien. Schwäger-Land!
Unbeliebtester, leider aber viel zu häufig gehörter Kommentar: “Wie, du fährst SCHON WIEDER in den Urlaub?”
am meisten gemacht (trotzdem! Ätsch!): gereist
Vulkan des Jahres: Eyjafjallajökull
Beeindruckendstes Bauwerk: Sydney Harbour Bridge - eine Schande, sie einfach nur “Brücke” zu nennen
Schönstes Skifahren: Toggenburg
längste/abenteuerlichste Bahnfahrt: City Night Line Dortmund - Prag mit Oberleitungsschaden
am liebsten überdacht geschwommen in der: Tamina-Therme.

Yarra River, Melbourne skyline und Ruderboote.
Liebste Laufstrecke: Yarra-River-Ufer, an den Rowing Clubs entlang (Foto Nr. 2)
Anzahl der Sporteinheiten: 148 davon Laufen: 112, Schwimmen: 29, Sonstiges: 7
Horror-Autofahrt: Dortmund - Beg Leguer am 1. April. Allein.
Nicht stimmendes Sprichwort: Den Mutigen gehört die Welt. Nein, die Mutigen fliegen oft genug voll auf die Schnauze.
best days of my 2010: 26. Juli bis when September begins
Titel des Jahres: “Rollkommando”
schönstes Telefonat: 21. Juli, Middle of No-where/-rmandie
Männer 2010: Reingefallener als Schaffhausen.
Wort des Jahres: Handelsbilanzdefizit
Anzahl der von Fleurop an den Arbeitsplatz gelieferten Blumensträuße: 2 (siehe Foto Nr. 3)
Anzahl der zu den von Fleurop an den Arbeitsplatz gelieferten Blumensträuße gelegten Karten, die das Wort “entschuldige!” enthielten: 2
Anzahl der samt “Entschuldige!”-Karte von Fleurop an den Arbeitsplatz gelieferten Blumensträuße, angesichts derer die Kollegen sehr neugierig grinsten: 2

Noch so eine Premiere...
2010 erstmals gemacht: Fußpflege. And loving it. // Geo-Caching // // Im Oktoberfestzelt auf Bierbänken getanzt
außerdem noch neu: rahmenlose Brille // offene Haare // eingeschultes Patenkind
Premieren 2010 - negativ: erster Chef stirbt // erste Schulfreundin wird sich scheiden lassen // Auto wird abgeschleppt
grandioser Künstler: Fazil Say
Hall of Quotation-Fame oder: Wahre, unhinzuzufügbare Worte: “Man muss sich nicht ständig neue Unglücklichmacher suchen.” (Lieblingsfreundin) // “Mir gehen die Männer echt auf den Keks mit ihrem ewigen ‘ich weigere mich strikt, mal zu überlegen, welche Konsequenzen mein Verhalten haben könnte’.” (ebendiese) // “Ich mach dir die Tür dann nur mit meinem Auge auf.” (andere Lieblingsfreundin, die wegen einer Hornhautentzündung kaum aus demselben gucken konnte) // “Ich glaube, dass es am besten ist, wenn man sich so sein lässt, wie man ist” (www.anders-anziehen.de)
Überraschung: Wer alles die Soundtracks zu den Heartthrob-Robert-Pattinson- Twilight-Filmen besitzt.
Immer noch: Queen of Inkonsequenz
Lieblingsfreizeitvergnügen: Freibad (Froschloch. Mollbeck. Volksparkbad.)
eindrücklichstes Sport-Ereignis: BMO Vancouver Marathon

am meisten geschwitzt: 10. Juli (36 Grad mittags im Freibad und es geht noch heißer - nachts beim Tanzen nämlich)
Merke: Man hält sich besser an Männer, die eigenhändig die Pergola aufbauen, die Rosentriebe schneiden, Dünger dosieren und die Beete harken, einfach so und ohne Worte, als an die, die einem einen Rosengarten versprechen.
Kompliment des Jahres: “Es ist so unsagbar schön, dass es dich in dieser besonderen Version gibt.”
Ach ja…: “When you’re a teenager and in your early twenties love seems desperately eternal and excruciatingly painful. Whereas as you grow older you realize that most things are excruciatingly painful and that is the human condition. Most of us continue to survive because we’re convinced that somewhere along the line, with grit and determination and perseverance, we will end up in some magical union with somebody. It’s a fallacy, of course, but it’s a form of religion. You have to believe. There is a light that never goes out and it’s called hope.” (Morrissey)
traurigste Ladenschließung: Edwards.
Schock: Loveparade
Wunder: Chile/Atacama/Copiapó/el derrumbe de la mina San José
Berufung: “Stories only happen to those who are able to tell them.” (Paul Auster, The New York Trilogy)

Niemals ohne: Mutter, Vater, Bruder. Familie halt. Auch niemals nicht ohne: Bruderfreundin. Die Lieblingsfreundinnen.
Und direkt danach: mein E-Mail-Postfach.
Senkrechtstarter in meinem Leben: J.
Fazit: Wieder einmal gemerkt, dass sich alles verändert. Immer. Und das ist gut so.
Gesamttendenz: Leben, you make me smile.
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(2011?! Ready, steady - go!!)