Dienstag, Juli 5th, 2011
Reisen: Crans Montana! “Crans-Montana est faite pour vous!”
Lieblingswort des Monats: Jaa-woll!
Erfreulichste Mail:…stammte von der “diesjährigen Gewinnerin des Beklopptheitsordens”: “Nächstes Jahr lasse ich gerne dir den Vortritt und klatsche von Platz zwei aus begeistert Beifall.”
Beglückend: Wandern! Berge! Bergwandern!
Besorgend: Menschen, an denen der ganze Spaß des Lebens vorbeizieht
Schönstes Geschenk: Zwei Wochen Wanderurlaub in Crans Montana [...]
Juni
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Sonntag, Juni 26th, 2011
“And it’s times like these we can’t replace.
It’s times like these we must embrace.
And even though it’s bittersweet and brings us to our knees
it makes us who we are, in times like these.”
(Kid Rock, “Times Like These”, 2010)
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Am Anfang war die diffuse Idee, “wandern könnte mir Spaß machen”. Weihnachten kam ein Paar Bergschuhe dazu. Und [...]
Warum wandern im Wallis?
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Mittwoch, Juni 1st, 2011
Reisen: Keine! Aber an zwei Tagen dienstlich Ausflüge für fünf Wochenenden gemacht (ja, auch diese Kühe gehören dazu - sie grasen am Milchradweg zwischen Hünxe und Schermbeck!)
Lieblingswort des Monats: “gleichwohl”
Erfreulichste Mail (NOT!!): “Guten Tag Frau Tamina Urbaniak, freuen Sie sich auf Post von MeinPaket. de! alambi Deutschland - Ihre Technikwelt online hat Ihre Bestellung vom [...]
Mai
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Dienstag, Mai 3rd, 2011
Reisen: in die Bretagne - schönste Osterferien seit Taminagedenken
Lieblingswort des Monats: “Deutscher Meister”
Erfreulichste Mail: “Sehr geehrte Frau Urbaniak, wir haben eine wunderbare Nachricht für Sie: das von Ihnen gewünschte MacBook Air ist nun endlich bei uns eingetroffen und wird umgehend für Sie versandfertig gemacht.”
Beglückend: Die Lebensfreude der Patentante. Die royale Hochzeit.
Besorgend: wenn andere traurig sind
Schönstes Geschenk: Schokoladenostereier.
Arbeit: [...]
April
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Montag, April 4th, 2011
Reisen: Rom! Laut, staubig, sehr antik, sehr päpstlich. Und mit unvergleichbar vielen, offenbar sehr verliebten jungen Römern, die sich wo sie gingen und standen, stundenlang küssten. Was den einen neidisch seufzen lässt, lässt kaugummikauende und gerade eine leere McDonald’s-Tüte achtlos auf den Boden werfende Amerikanerinnen empört ausrufen: “Look at them - [...]
März
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Montag, Februar 28th, 2011
Reisen: keine. Nur gebucht. Ich fahre dahin, wo im Salon ein von Charlie Chaplins Nichte gestiftetes Hirschgeweih hängt!
Vorfreude!!
Worte des Monats: “kill switch” (wegen Ägypten, Tunesien, Libyen, etc.?), “snugglebunny” (bekennend!)
Erfreulichste Mail: die, in der stand: “die liebsten Grüße aus der Nachbarkajüte auf dem Neverevergiveup-Deck!”
Beglückend: Bruder und Bruderfreundin
Besorgend: “Mini, du bist nur ein Notnagel.”
Schönstes Geschenk: 0,75 l [...]
Februar
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Montag, Januar 31st, 2011
(Achtung, neue Rubrik!)
Reisen: London (geht immer! Rockt! Und die Tate Modern - wow!). Berlin (Hauptstadt muss man auch immer
mal wieder besuchen).
Lieblingswort des Monats: “Lagevortrag zur Unterrichtung” (nützlich im Büroalltag: kurz und knapp den Sachstand auf den Punkt bringen können)
Erfreulichste Mail: Aus Australien mit Fotos vom Silvesterfeuerwerk über der Harbour Bridge in Sydney
Beglückend: Die Erkenntnis, dass [...]
Januar
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Donnerstag, Januar 27th, 2011
Du merkst, dass du nicht aus London bist, wenn du…
- beim U-Bahn-Fahren nicht Zeitung/Buch liest, Kaffee trinkst, mit dem mp3-Player laut Musik hörst, schläfst oder im BlackBerry deine Mails checkst (oder am besten eine Kombination aus mehreren dieser Beschäftigungen), sondern einfach nur rumsitzt.
- beim abendlichen Lauf um den Regent’s Park im statt gegen den Uhrzeigersinn [...]
Mind the gap
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Dienstag, Dezember 28th, 2010
“…and I know too much to go back an’ pretend
‘Cause I’ve heard it all before
And I’ve been down there on the floor
No one’s ever gonna keep me down again
Oh yes, I am wise
But it’s wisdom born of pain
Yes, I’ve paid the price
But look how much I gained
If I have to
I can do anything”
(Helen Reddy, “I [...]
Was von 2010 übrig blieb…
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Mittwoch, Dezember 15th, 2010
Polizeikontrolle. “Fahrzeugschein, Führerschein, Personalausweis, bitte.”
Polizist nimmt Personalien auf.
Drei Minuten später. “Eine Frage noch. Urbaniak - ist das noch ihr Nachname oder hat sich da was geändert?” “Nein, das stimmt noch. Ich habe nicht geheiratet. Mich wollte noch keiner.”
Polizist guckt, stutzt, sagt: “Dabei machen Sie doch einen netten Eindruck!”
An dieser Stelle hat die Schallplatte einen Sprung…
Sprung
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