Tschüss Kopf. Tschüss Verstand. Ihr könnt später wiederkommen.

April und Mai 2014


Montag, Juni 2nd, 2014


Reisen: en Bretagne. ins Sauerland (a.k.a. “mein Herz schlägt für das” bzw. “schön hier im”) (siehe Foto). Nach Baaalin. Und einen Tag an die Ostsee.

Gesehen: eine bemerkenswerte Doku über die Juilliard-School in New York

Wort des Monats: Herzgebrech. Allerdings in umgekehrter Sinnhaftigkeit des “Unworts”. Also: schönes Wort für ganzundgarnichtschönen Inhalt.

Schönste E-Mail: die hieß im Betreff “Ihr Urlaub im Hotel Niedermair”

Beglückend: Balkon-Abende

Besorgend: das Nicht-Wissen. Zum Beispiel, wie es der Lieblingsfreundin geht und warum nicht gut.

“Hach!”-Moment: eine Verlobung unter der Reichstagskuppel

Gekauft: Grillfleisch für 53 Euro.

Arbeit: Aha-Effekt am 16. Mai: Macht wieder Spaß. Trotz Kommunalwahl. Trotz Bashing.

Party: Abi 94 -allamalachen! (Vor allem: allamaquatschen!)

Sport: Wanderungen auf dem Sentier des Douaniers. Wieder mehr Laufrunden. Und das Freibad hat auf! Jippieh!

Lecker: Château Bonneau, St. Emilion, Abfüllung: Beg Leguer

Am meisten gelacht: bei unseren Abitreffens-Vorbereitungs-Treffen. Weil die Zeiten, they are a-changing, aber irgendwie eben doch nicht. Großes Glück.

Ich hätte verzichten können auf: Wenn es einfach too much ist. Von allem. Zu viel Heckmeck, zu viel Trara.

Und auf die Pokalfinalniederlage. “Erst im Schmerz fühlt man #EchteLiebe.” (Worte eines unbekannten Twitterers)

Und auf verrutschte Wahl-Kreise. Ach nee, doch nicht, das war ne ganz spannende Sache.

Weise WorteDiese Realität steht nicht zur Verfügung. (http://novemberregen.blogger.de/stories/2406330/)

Be-Merkenswert, Wie der Bruder die Kenntnisse von damals am Bulli (Foto) heute noch umsetzen kann, wenn er eben mal schnell - so schnell, dass wir nicht zu spät zur Oma zum Kaffee kommen - den Reifen wechseln kann.

Fazit: Und es war Sommer. Endlich. So schön!

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