Tschüss Kopf. Tschüss Verstand. Ihr könnt später wiederkommen.

Februar und März 2014


Donnerstag, April 3rd, 2014

Reisen: nach Berlin. Und: Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Na ja, zumindest eine Wanderung (Foto).

Lieblingswort des Monats: Papphomers

Ich hätte verzichten können auf: eine kaputte Telefonanlage auf der Arbeit. Den verstopften Staubsaugerschlauch. Einen gebrochenen Finger. Na ja. Oder auch nicht. Hatte auch sein Gutes.

Gesehen: Tatort “Auf ewig dein”. Ewiger Faber-Fan jetzt. Und “Bang Boom Bang”. Nach Ewigkeiten.

Schönstes Geschenk: jede Menge neue Erdenbürger

Gekauft: Eine Wohnzimmerschrankwand. Und einen Schlafzimmerschrank. Balkonblumen und -möbel. Einen Hoodie. Wegen #Hoodiejournalismus (und wegen des Sales bei The North Face im Alexa).

Arbeit: was einen nicht umhaut, macht einen härter

Party: Geburtstage. Richtfest. Das Revolverheld-Konzert (Foto).

Sport: vernachlässigt.

Lecker: zweisame, selbstgekochte Abendessen

Am meisten gelacht: über - mit! - M.

Am meisten genervt von: Weinerlichkeit.

Weise Worte:  ”Stand der Dinge: Augenringe!” Kann ich zwar aktuell nicht einsetzen, den Spruch, aber gefällt mir. (via)

♥-Song: “When I’m gone” (hier oder hier oder hier oder - hach! - hier)

Und: alles von Revolverheld. Doppel-Hach! Für euch lass ich immer das Licht an, Jungs! Weil ihr die Band seid, die ich mag.
Fazit: Es gibt sie noch, die schönen Dinge.

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