Tschüss Kopf. Tschüss Verstand. Ihr könnt später wiederkommen.

Oktober bis Dezember 2013 (und der ganze Rest)


Samstag, Januar 4th, 2014

Reisen: zum Rotweinwanderweg im Oktober - samt der Erkenntnis: Auch in Wanderschuhen und verschwitztem T-Shirt kann man Party machen. Skiurlaub gebucht. Yay!

Lieblingswort des Monats letzten Quartals 2013: Kreuzviertel.

Gesehen: das weihnachtsgeschmückte Berlin - endlich mal!

Beglückend: Wiedersehen mit Australien. “Wir die Wand”.

Schönstes Geschenk: eine glückliche Familie. ein Adventskalender.

Gekauft: Wandfarben. Malerkrepp.

Arbeit: Arbeit halt. Und meine erste Weltkriegsbombe.

Party: Weinfest in Mayschoß. Legendär! Und der Patenkindsgeburtstag.

Sport: Wandertag. Extreme Umzugskisten-Schlepping.

Prominenz: Neben Neven Subotic Kaffee getrunken (und ihn nicht erkannt. Gut, dass es kundige Freundinnen gibt.)

Lecker: Riesling von der Ahr. Kürbis. Morchelsuppe an Heiligabend. Bergeweise Kekse. Heerscharen von Weihnachtsschokoladenpersonen.

Am meisten gelacht: über - mit! - M.

Ich hätte verzichten können auf: “zusammenklappende Gefäße” beim Blutabnehmen. Wandfarbe, die mitten auf der Wand und nach Baumarktladenschluss leer wird. Rundumstress in der Weihnachts- und Geburtstagszeit.

Oh je: in der Notaufnahme im Prosper an Heiligabend

Weise Worte: “Sie hat einen Sonnenschein auf dem Mund”. (Guy aus Luxemburg bei Bauer sucht Frau).

“Auf dem himmlischen Platz des Friedens” (Dunja im Moma am 28.10.)

“Wenn du den lieben würdest, könntest du nicht so scheiße gewesen sein zu dem” (O-Ton aus der Waltroper Fußgängerzone)

Be-Merkenswert: Wie viel eine neue Wohnung ausmacht.

-Song:Vánoce, Vánoce přicházejí

Fazit: Ich bin am richtigen Ort.

(Und: 2014 wieder mehr bloggen!)

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