Tschüss Kopf. Tschüss Verstand. Ihr könnt später wiederkommen.

Mai/Juni 2013


Samstag, Juli 6th, 2013

Reisen: Spreewald, Luxemburgische Schweiz und vor allem - - - Fronkreiiiiisch!

Gesehen: immer lieber die Freitag-Abend-Talk-Talkshows in WDR und NDR

Beglückend: das Urlaubsauto

Möcht' ich haben...

Besorgend: Arbeitsgedanken

Schönstes Geschenk: die Nachricht vom Ruf

Gekauft: Calissons - weil der Reiseführer meinte, man müsse diesen Konfekt aus der Provence, angefertigt aus Mandeln, kandierten Melonen und Orangen dringend kaufen. wer was auf sich hält, kauft bei Leonard Parli. Für zehn Euro/100 Gramm. Nun ja.

Arbeit: ja. viel. aufreibend.

Party: Kommunion des weltbesten Patenkindes

Sport: alles außer schwimmen

Lecker: Brathähnchen, pardon: poulet rôti. Aber nur begleitet von Vin du Sable aus Aigues Mortes und auf der Ladefläche des Caddy sitzend und dazu Lindenstraße im Stream guckend.

Am meisten gelacht: über das weltbeste Patenkind, das im Kommunionkleid Springreiten spielte

Ich hätte verzichten können auf: unreife Blagen. Allergie.

Traurigster Moment: Den Caddy wieder abgeben zu müssen.

Weise Worte: “Wer jammert, wird einsam.” - Agnes T. aus Waltrop (91)

♥-Song: Blurred lines, Robin Thicke feat. Pharrell Williams & T.I. Weil: Dauergast im Frankreich-Radio.

Fazit: Vive la France!

Und weil dies eine Doppelmonats-Blogpost-Sonderedition ist:

Urlaubsmomente: Die Blasen im Gelenk zwischen Daumen und Zeigefinger von 24 Kilometern Ardéche-Paddelerlebnis mit Stromschnellen, die trés sportif sind. Cornetto Enigma Pistache.

Welcome to!

Welcome to!

Hundert immerähnliche Fotos von der Pont d’Avignon. Mit einem Null-Gang-Rad in den Weinhügeln von Châteauneuf-du-Pape unterwegs sein und anschließend 32-Euro-Wein im Châteu la Nerthe kaufen. Die seltsame Preispolitik an der Pont du Gard, wo zwei Personen im Auto inkl. Parken 18 Euro, zwei Personen auf dem Motorrad inkl. Parken 12 Euro und zwei Personen ohne jedes Gefährt 15 Euro Eintritt kosten.

Lieblingstier.

Lieblingstier.

Die Fahrt im petit train durch die Salzgärten der Salins du midi mit der Schulklasse aus Toulouse. Die Zitterfahrt mit einem 1,90m-Auto durch ein 2m-Parkhaus. Yachten - eine protzgrößer als die nächste; die Ocean Pearl und die Mary Jean II und die Montkaj und die Moneikos und wie sie alle heißen. Der Campingplatz in Menton, auf dem man über 335 Stufen in die Stadt hinunter kam.

Auch, wenn man nur Baguette fürs Frühstück kaufen will. Eiskaltes Ice Tropez in St. Tropez trinken. Den Maserati-Bentley-Porsche-Reigen vor dem Casino von Monaco aus dem Café de Paris beobachten. Ebendort für 0,5l Bier 15 Euro bezahlen - aber hey, was kost’ die Welt.

Esterel-Massiv (das Licht. Das Licht!)

Die freundlichen Holländer am Platz in Saint-Cyr-sur-Mer, die uns eine Kabeltrommel liehen und von ihrem Stromanschluss partizipieren ließen. Die Apricot-Pistazien-Zitronen-Pastellhimbeer-farbenen Häuser von Menton. Die Sonne. Das Meer. Schwimmen im Meer. Und das Licht, ach, das Licht. Und wie gut das alles dem Auge tut. Und dem Herzen. 

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