Tschüss Kopf. Tschüss Verstand. Ihr könnt später wiederkommen.

September


Samstag, Oktober 1st, 2011

Reisen: nach langem Hin und Her: Wandern gebucht. Und: Hamburg/Fortbildung (Yay! Ich kann jetzt Maps! Und Storify! Und Cover it live. Und ich weiß, was Tilt Shift Videos sind. Und überhaupt - hach! Lernen!)

Lieblingswort: schuldigemabitte!

Haus Rüschhaus, Münster-Nienberge

Haus Rüschhaus, Münster-Nienberge

Erfreulichste Mail/SMS: “Ich mag dich. Weil du ehrlich warst.” (20.09., 22.31 Uhr)

Beglückend: Die Freundinnen. Speziell das “Team Sattelkammer” (vgl.: “Das Gute an schlechten Zeiten: Pferde satteln, weiterreiten.” - Kettcar, “Einer“). Das Rüschhaus (siehe Foto)/Tag des offenen Denkmals.

Besorgend: Parkinson.

Schönstes Geschenk: Eine Ente.

Arbeit: gut zu tun.

Party: Sommerparty bei Eltern. Ü30.

Ich hätte verzichten können auf: stunden-, tage-, gefühlt wochenlanges Rumsuchen nach dem perfekten Rucksack (file under: “der nächstbeste” - von wegen). Der dann nicht pünktlich zum Urlaub da war.

Am meisten gelacht: Über die Wendung “steile Brise”. Und das ausgerechnet am traurigsten Abend dieses Monats. Und über: “Ja, aber da ist ja noch die Sache mit der Hoffnungsmöhre vor der Nase.”

Ruhrtalfähre "Hardenberg"

Am meisten genervt: Wenn mir Fragen nicht beantwortet werden.

Weise Worte: “Tu deviens responsable pour toujours de ce que tu as apprivoisé.” -

“Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.”

(aus: “Le Petit Prince“, Antoine de Saint-Exupéry)

Überraschung des Monats: Überraschend? Eher im Gegenteil.

Be-Merkenswert: Der Ruhrtalradweg. Andris Nelsons und das Royal Concertgebouworkest.

♥-Song: “Chor der norwegischen Matrosen”, aus: “Der fliegende Holländer“, Richard Wagner

Fazit: Strengt euch an. Oder lasst es bleiben.

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