Tschüss Kopf. Tschüss Verstand. Ihr könnt später wiederkommen.

Juni


Dienstag, Juli 5th, 2011

Reisen: Crans Montana! “Crans-Montana est faite pour vous!”

Lieblingswort des Monats: Jaa-woll!

Erfreulichste Mail:…stammte von der “diesjährigen Gewinnerin des Beklopptheitsordens”: “Nächstes Jahr lasse ich gerne dir den Vortritt und klatsche von Platz zwei aus begeistert Beifall.”

Beglückend: Wandern! Berge! Bergwandern!

Besorgend: Menschen, an denen der ganze Spaß des Lebens vorbeizieht

Schönstes Geschenk: Zwei Wochen Wanderurlaub in Crans Montana mit den besten Wanderurlaubsfreunden, die man ersinnen kann

Arbeit: weniger.

Party: Freitag, 17. Juni, und Freitag, 24. Juni, Bar des SC Carlton, inklusive Aperol Sprizz, “Coco Jamboo” und Anquatschmanövern. Ach, und Schützenfestsamstag in Oer, inklusive Wasser, “Sweet Home Alabama” und Tanzen mit Überschlag (fast).

Ich hätte verzichten können auf: kollegiale Bandscheibenschäden, die Halbmarathon-Pläne zerkreuzten

Am meisten gelacht: Zwei Wochen lang nonstop in Crans Montana, mit dem eindeutigen Höhepunkt beim Schnitzel-Ess-Wettbewerb inklusive Kroketten-Königs-Sonderwertung

Am meisten genervt: von der Unart, ein durchaus wichtiges Telefonat unfreiwillig dadurch beenden zu lassen, dass der Akku alle geht. Und dann nicht zurückzurufen, wenn er wieder aufgeladen ist. Feine englische Art. Not.

Weise Worte: “Es gab da ne Idee, die ich eigentlich ganz gut fand, weil es ja auch meine Idee war.”

Überraschung des Monats: Wie leicht man Berge raufkommt, wenn man ausreichend Glückshormone ausschüttet. Dass Mountainbiken ein komplett anderer Sport ist als Radfahren. Dass es Berge gibt, die sind so steil, da muss man das Fahrrad runterschieben. Runter!

Be-Merkenswert: Wie gruppentauglich ich sein kann. Wie die Sonne ein Lichtschalter sein kann, wenn sie hinter dem Petit Mont Bonvin aufgeht.

♥-Song: “Treue Bergvagabunden” (Heino, 1968), “What is Love” (Haddayway, 1992)

Fazit: “Never stop exploring!”

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