Tschüss Kopf. Tschüss Verstand. Ihr könnt später wiederkommen.

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Juni und Juli 2014

Reisen: nach Berlin.

Worte der Monate: Verantwortung. Weltmeister. Starkregenereignis.

Gesehen: Die World Press Photo Ausstellung im Depot in Dortmund. Die - ähem - Bachelorette im TV. Das ExtraSchicht-Feuerwerk über dem Spurwerkturm der Zeche Waltrop (Foto).

Beglückend: Der Kiekser in der Stimme von Tom Bartel, als Mario Götze … “Mach ihn! Mach iiihn - er macht iiiiiiiihn!!!!!!”

Mein Balkon.

Besorgend: Job-Ärger anderswo. Männerbenehmen anderswo.

Am meisten gelacht: Beim Lied-Dichten fürs Geburtstagskind.

Gekauft: Silberne Birkenstocks. Trägt man jetzt so in Mailand St. Tropez Dortmund. Diverse Nagellacke.

Seit dem 13. Juli 2014 ist das jetzt Retro.

Seit dem 13. Juli 2014 ist das jetzt Retro.

Arbeit: ungeordnet

Party: 29. Geburtstag bis halb sechs. Jakobs Taufe. Sommer-Fieber. Fußball-WM-Finale.

Sport: Radfahren. Schwimmen. Shred.

Lecker: Eis. Halt immer noch am liebsten Vienetta.

♥-Song: Edward Reekers, “So schmeckt der Sommer” Und was macht eigentlich Gino Ginelli?

Fazit: Sommer. Mag ich.

April und Mai 2014


Reisen: en Bretagne. ins Sauerland (a.k.a. “mein Herz schlägt für das” bzw. “schön hier im”) (siehe Foto). Nach Baaalin. Und einen Tag an die Ostsee.

Gesehen: eine bemerkenswerte Doku über die Juilliard-School in New York

Wort des Monats: Herzgebrech. Allerdings in umgekehrter Sinnhaftigkeit des “Unworts”. Also: schönes Wort für ganzundgarnichtschönen Inhalt.

Schönste E-Mail: die hieß im Betreff “Ihr Urlaub im Hotel Niedermair”

Beglückend: Balkon-Abende

Besorgend: das Nicht-Wissen. Zum Beispiel, wie es der Lieblingsfreundin geht und warum nicht gut.

“Hach!”-Moment: eine Verlobung unter der Reichstagskuppel

Gekauft: Grillfleisch für 53 Euro.

Arbeit: Aha-Effekt am 16. Mai: Macht wieder Spaß. Trotz Kommunalwahl. Trotz Bashing.

Party: Abi 94 -allamalachen! (Vor allem: allamaquatschen!)

Sport: Wanderungen auf dem Sentier des Douaniers. Wieder mehr Laufrunden. Und das Freibad hat auf! Jippieh!

Lecker: Château Bonneau, St. Emilion, Abfüllung: Beg Leguer

Am meisten gelacht: bei unseren Abitreffens-Vorbereitungs-Treffen. Weil die Zeiten, they are a-changing, aber irgendwie eben doch nicht. Großes Glück.

Ich hätte verzichten können auf: Wenn es einfach too much ist. Von allem. Zu viel Heckmeck, zu viel Trara.

Und auf die Pokalfinalniederlage. “Erst im Schmerz fühlt man #EchteLiebe.” (Worte eines unbekannten Twitterers)

Und auf verrutschte Wahl-Kreise. Ach nee, doch nicht, das war ne ganz spannende Sache.

Weise WorteDiese Realität steht nicht zur Verfügung. (http://novemberregen.blogger.de/stories/2406330/)

Be-Merkenswert, Wie der Bruder die Kenntnisse von damals am Bulli (Foto) heute noch umsetzen kann, wenn er eben mal schnell - so schnell, dass wir nicht zu spät zur Oma zum Kaffee kommen - den Reifen wechseln kann.

Fazit: Und es war Sommer. Endlich. So schön!

Februar und März 2014

Reisen: nach Berlin. Und: Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Na ja, zumindest eine Wanderung (Foto).

Lieblingswort des Monats: Papphomers

Ich hätte verzichten können auf: eine kaputte Telefonanlage auf der Arbeit. Den verstopften Staubsaugerschlauch. Einen gebrochenen Finger. Na ja. Oder auch nicht. Hatte auch sein Gutes.

Gesehen: Tatort “Auf ewig dein”. Ewiger Faber-Fan jetzt. Und “Bang Boom Bang”. Nach Ewigkeiten.

Schönstes Geschenk: jede Menge neue Erdenbürger

Gekauft: Eine Wohnzimmerschrankwand. Und einen Schlafzimmerschrank. Balkonblumen und -möbel. Einen Hoodie. Wegen #Hoodiejournalismus (und wegen des Sales bei The North Face im Alexa).

Arbeit: was einen nicht umhaut, macht einen härter

Party: Geburtstage. Richtfest. Das Revolverheld-Konzert (Foto).

Sport: vernachlässigt.

Lecker: zweisame, selbstgekochte Abendessen

Am meisten gelacht: über - mit! - M.

Am meisten genervt von: Weinerlichkeit.

Weise Worte:  ”Stand der Dinge: Augenringe!” Kann ich zwar aktuell nicht einsetzen, den Spruch, aber gefällt mir. (via)

♥-Song: “When I’m gone” (hier oder hier oder hier oder - hach! - hier)

Und: alles von Revolverheld. Doppel-Hach! Für euch lass ich immer das Licht an, Jungs! Weil ihr die Band seid, die ich mag.
Fazit: Es gibt sie noch, die schönen Dinge.

Januar 2014

Reisen: Heißgeliebtes Crans Montana (neu: jetzt auch kaltgeliebt!)

Lieblingswort des Monats: “Domaine skiable”

Erfreulichste Nachricht: Jakob Paul

Gesehen: Viertausender aus dem Panoramafenster der Sauna im SC Carlton. Unbezahlbar.

Beglückend: Skifahren! Giggeln im Sessellift. Zeit mit spannenden Menschen verbringen.

Schönstes Geschenk:ein neuer Erdenbürger.

Gekauft: vielmehr: Nicht gekauft! Eine Outdoorjacke. Nein, noch vielmehr: eine weitere Outdoorjacke. Aber schön ist sie. Und runtergesetzt war sie auch noch… Seufz. Aber “Ich kauf nix!” habe ich damit zumindest nicht umsonst gelesen.

Arbeit: Machen wir mal Facebook, ne?!

Party: Florians Geburtstag: “Ich kenn da keinen!” Ähem. Denkste.

Sport: Skifahren, Spezialdisziplin Snowboarderpulling.

Lecker: Raclette à la SC Carlton.

Am meisten gelacht: im Lift und auf der Piste. “Dann geht’s so links rum und durch den Tunnel und dann musst du laufen lassen, dass du bis zur Gondelstation kommst.” “Ich muss gar nichts!”

Und: Wenn M. “Puizei” sagt. Und Polizei meint.

Weise Worte: “Nörgeln wäre gut, wenn es helfen würde” (K.)

Fazit:”Die meiste Zeit hab ich mich so vom Alltag mitschleifen lassen.” (von hier)

Oktober bis Dezember 2013 (und der ganze Rest)

Reisen: zum Rotweinwanderweg im Oktober - samt der Erkenntnis: Auch in Wanderschuhen und verschwitztem T-Shirt kann man Party machen. Skiurlaub gebucht. Yay!

Lieblingswort des Monats letzten Quartals 2013: Kreuzviertel.

Gesehen: das weihnachtsgeschmückte Berlin - endlich mal!

Beglückend: Wiedersehen mit Australien. “Wir die Wand”.

Schönstes Geschenk: eine glückliche Familie. ein Adventskalender.

Gekauft: Wandfarben. Malerkrepp.

Arbeit: Arbeit halt. Und meine erste Weltkriegsbombe.

Party: Weinfest in Mayschoß. Legendär! Und der Patenkindsgeburtstag.

Sport: Wandertag. Extreme Umzugskisten-Schlepping.

Prominenz: Neben Neven Subotic Kaffee getrunken (und ihn nicht erkannt. Gut, dass es kundige Freundinnen gibt.)

Lecker: Riesling von der Ahr. Kürbis. Morchelsuppe an Heiligabend. Bergeweise Kekse. Heerscharen von Weihnachtsschokoladenpersonen.

Am meisten gelacht: über - mit! - M.

Ich hätte verzichten können auf: “zusammenklappende Gefäße” beim Blutabnehmen. Wandfarbe, die mitten auf der Wand und nach Baumarktladenschluss leer wird. Rundumstress in der Weihnachts- und Geburtstagszeit.

Oh je: in der Notaufnahme im Prosper an Heiligabend

Weise Worte: “Sie hat einen Sonnenschein auf dem Mund”. (Guy aus Luxemburg bei Bauer sucht Frau).

“Auf dem himmlischen Platz des Friedens” (Dunja im Moma am 28.10.)

“Wenn du den lieben würdest, könntest du nicht so scheiße gewesen sein zu dem” (O-Ton aus der Waltroper Fußgängerzone)

Be-Merkenswert: Wie viel eine neue Wohnung ausmacht.

-Song:Vánoce, Vánoce přicházejí

Fazit: Ich bin am richtigen Ort.

(Und: 2014 wieder mehr bloggen!)

September 2013

Reisen: Basel. Lago Maggiore.

Lieblingswort des Monats: “Mieterselbstauskunft”

Gesehen: ein Dorf, in dem die Jahrhunderte stehen geblieben sind.

Beglückend: eine neue Wohnung! Besuch von M&L.

Besorgend: Krankheit.

Gekauft: eine Küche

Arbeit: Beglückender Diensttermin mit dem DJ. Ein Hach!-Moment.

Party: Pasta-Party.

Sport: 21,0975 Kilometer. Anstrengend, aber schön.

Lecker: Pasta al pomodore

Am meisten gelacht: über “Fenster! Fenster!” mitten in der Nacht in einem Hotelzimmer in Porto Valtravaglia

Weise Worte: Ausmisten! Das macht den Umzug leichter.

Be-Merkenswert, was man so ansammelt über acht Jahre in einer Wohnung.

Fazit: Dieser Monatsrückblick ist diesmal ganz schön spät dran.

August 2013

Reisen: Berlin! Mit Patenkind und Co.

Lieblingswort des Monats: “Achte!”  und “NEUNUNDACHTZIG EURO!!” sowie “Holli. Ster!”

Gesehen: Berlin von oben. Tanzende Vampire. ZDFneo, “Abgefahren - Wissen auf Rädern”. <– Kucken! Hier: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/kanaluebersicht/1959934/sendung/Abgefahren—Wissen-auf-Rädern

Beglückend: Sonne. Hitze.

Schönstes Geschenk: gelbes T-Shirt. Maritime Deko-Accessoires aus dem Patenkindurlaub. Ein blauer Luftballon, der wochenlang unter meiner Zimmerdecke schwebt.

Arbeit:24-Stunden-Serie - großer Spaß! Auch wenn es die 2-bis-4-Uhr-Recherche in der Backstube Meyborg ist (gerade dann!).

Party: Eine Hochzeit in Köln

Sport: Radfahren

Schönste E-Mail: Frau Professor!

Lecker: “Zucchini-Soufflées gefüllt mit Feigensen, Thymian und Schafskäse”. Grillen im Westpark. Und der Weinproben-Rosé vom Weingut “Arrogant Frog“.

Am meisten gelacht: “Ey, das ist keine Hüpfburg hier!”

Am meisten genervt: von ungeklärten Hierarchien

Fazit: “The Time is always now.” (via)

Juli 2013

Reisen: Berlin

Lieblingswort des Monats: “Mimi!” aus dem Mund einer fast Zweijährigen

Gesehen: Industriekultur bei der Extraschicht. Ruhrpott-Liebe!

Beglückend: Freibaden am Kanal, im Freibad (ja, auch im Sommerbad Kreuzberg), am Kiessee.
Das royale Baby.

Gekauft: teure Sneakers. Aber die waren runtergesetzt!

Arbeit: wird besser

Party: Polterabend mit jeder Menge Gepolter mitten in Berlin-Charlottenburg. Beste-Freundin-Geburtstag. Geburtstagsnachfeier im “View“. Gartenparty in Ostfriesland.

Sport: neu im Programm: mit dem Rad zur Arbeit

Lecker: Viennetta! Es ist wieder Viennetta-Zeit. Überhaupt aber ist Eis-Zeit (gerne auch in mehr als vier Zentimeter breiten Stücken)

Am meisten gelacht: mit der Sonne um die Wette

Herzensmoment: drittes Elternteil in den Ruhestand verabschiedet und festgestellt: “Auld Lang Syne” ist immer gut für die Tränendrüse. Und Worte über Menschlichkeit auch.

Be-Merkenswert: Ich war länger als ein Jahr nicht beim Friseur. Der Klassiker: “Wie viel darf ich denn abschneiden von den Spitzen?”

♥-Song: Macklemore &  Ryan Lewis, “And We Danced” Wegen: “And we danced, and we cried, and we laughed, and had a really really really good time”

Fazit: “Da gewöhnze dich dran!” (was zugleich der Titel eines äußerst lesenswerten Buches ist. Klick! Oder: Klick!)

Mai/Juni 2013

Reisen: Spreewald, Luxemburgische Schweiz und vor allem - - - Fronkreiiiiisch!

Gesehen: immer lieber die Freitag-Abend-Talk-Talkshows in WDR und NDR

Beglückend: das Urlaubsauto

Möcht' ich haben...

Besorgend: Arbeitsgedanken

Schönstes Geschenk: die Nachricht vom Ruf

Gekauft: Calissons - weil der Reiseführer meinte, man müsse diesen Konfekt aus der Provence, angefertigt aus Mandeln, kandierten Melonen und Orangen dringend kaufen. wer was auf sich hält, kauft bei Leonard Parli. Für zehn Euro/100 Gramm. Nun ja.

Arbeit: ja. viel. aufreibend.

Party: Kommunion des weltbesten Patenkindes

Sport: alles außer schwimmen

Lecker: Brathähnchen, pardon: poulet rôti. Aber nur begleitet von Vin du Sable aus Aigues Mortes und auf der Ladefläche des Caddy sitzend und dazu Lindenstraße im Stream guckend.

Am meisten gelacht: über das weltbeste Patenkind, das im Kommunionkleid Springreiten spielte

Ich hätte verzichten können auf: unreife Blagen. Allergie.

Traurigster Moment: Den Caddy wieder abgeben zu müssen.

Weise Worte: “Wer jammert, wird einsam.” - Agnes T. aus Waltrop (91)

♥-Song: Blurred lines, Robin Thicke feat. Pharrell Williams & T.I. Weil: Dauergast im Frankreich-Radio.

Fazit: Vive la France!

Und weil dies eine Doppelmonats-Blogpost-Sonderedition ist:

Urlaubsmomente: Die Blasen im Gelenk zwischen Daumen und Zeigefinger von 24 Kilometern Ardéche-Paddelerlebnis mit Stromschnellen, die trés sportif sind. Cornetto Enigma Pistache.

Welcome to!

Welcome to!

Hundert immerähnliche Fotos von der Pont d’Avignon. Mit einem Null-Gang-Rad in den Weinhügeln von Châteauneuf-du-Pape unterwegs sein und anschließend 32-Euro-Wein im Châteu la Nerthe kaufen. Die seltsame Preispolitik an der Pont du Gard, wo zwei Personen im Auto inkl. Parken 18 Euro, zwei Personen auf dem Motorrad inkl. Parken 12 Euro und zwei Personen ohne jedes Gefährt 15 Euro Eintritt kosten.

Lieblingstier.

Lieblingstier.

Die Fahrt im petit train durch die Salzgärten der Salins du midi mit der Schulklasse aus Toulouse. Die Zitterfahrt mit einem 1,90m-Auto durch ein 2m-Parkhaus. Yachten - eine protzgrößer als die nächste; die Ocean Pearl und die Mary Jean II und die Montkaj und die Moneikos und wie sie alle heißen. Der Campingplatz in Menton, auf dem man über 335 Stufen in die Stadt hinunter kam.

Auch, wenn man nur Baguette fürs Frühstück kaufen will. Eiskaltes Ice Tropez in St. Tropez trinken. Den Maserati-Bentley-Porsche-Reigen vor dem Casino von Monaco aus dem Café de Paris beobachten. Ebendort für 0,5l Bier 15 Euro bezahlen - aber hey, was kost’ die Welt.

Esterel-Massiv (das Licht. Das Licht!)

Die freundlichen Holländer am Platz in Saint-Cyr-sur-Mer, die uns eine Kabeltrommel liehen und von ihrem Stromanschluss partizipieren ließen. Die Apricot-Pistazien-Zitronen-Pastellhimbeer-farbenen Häuser von Menton. Die Sonne. Das Meer. Schwimmen im Meer. Und das Licht, ach, das Licht. Und wie gut das alles dem Auge tut. Und dem Herzen. 

April 2013

Reisen: Bretagne. Und: Berlin natürlich <3

Lieblingswort des Monats: “herumhühnern” (as in http://novemberregen.blogger.de/stories/2244635/)

Beglückend: Sonne am Tegeler See. Geburtstagsnachfeierabend mit Bruder. Hochzeitsfotos vom ex-freien-Mitarbeiter aus London.

Betrübend: ehemalige Kollegen treffen, die sich jetzt in alle Himmelsrichtungen verstreuen

Gekauft: neuen Fernie. 40” und mit Smart TV und Full HD und Energieeffizienz A+ und 400 Hz und Schnick und Schnack.

Arbeit: alles neu. abends fertig wie n Brötchen. “Man muss mich eben fordern!”

Sport: Europapokaaaaaal! Europapokaaaaaal! Europapokaaaaal!

Lecker: Crémant.

Am meisten gelacht: witzigerweise mit den Eltern

Ich hätte verzichten können auf: Allergie reloaded. Autoverunfallte Freundin.

Gern gesehen: Wotan Wilke Möhring im Tatort.

Weise Worte: “teilweise alles”

Entdeckung: Man kann via iPhone im Zug einen Internetanschluss aufs Notebook basteln. Und alle so: yeah!